Arsenal bereitet sich auf eine anspruchsvolle Zeit vor, die von erheblichen Kaderveränderungen und einem herausfordernden Spielplan geprägt ist. Der Verein war auf dem Transfermarkt aktiv und sicherte sich die Dienste von Georgia Stanway, Ona Batlle und Geraldine Reuteler[1]. Diese Neuzugänge kommen, während Arsenal darauf abzielt, auf eine Saison aufzubauen, in der sie zum ersten Mal seit sieben Jahren in der WSL vor Chelsea landeten[1].
Kaderveränderungen und Verletzungssorgen
Die Gunners haben einen bemerkenswerten Abgang erlebt, da Gabriel Martinelli für eine Ablöse von 60 Mio. Pfund zu Al-Hilal wechselte und damit seine siebenjährige Amtszeit in London beendete[2]. Martinelli wurde in den ersten beiden Spieltagskadern der laufenden Saison nicht berücksichtigt[2]. Al-Hilal verpflichtete diesen Sommer auch Crysencio Summerville von West Ham[2].
Die Verletzungssorgen bei Arsenal nehmen ebenfalls zu. Jurrien Timber fällt mit einer Leistenverletzung aus[3], und William Saliba fehlt wegen Rückenproblemen[3]. Zusätzlich ist Declan Rice mit einer Blessur fraglich, und auch Bruno Guimarães ist wegen einer Leistenproblematik fraglich[3]. Cristian Mosquera ist ein weiterer Spieler, dessen Einsatz ungewiss ist, da er mit einer Oberschenkelverletzung fraglich ist[3].
Champions-League-Herausforderung steht bevor
Arsenal steht in der Gruppenphase der Women’s Champions League vor einer gewaltigen Herausforderung. Sie wurden gegen Titelverteidiger Barcelona und Lyon gelost[4]. Diese Auslosung wiederholt die beiden letzten Halbfinalbegegnungen zwischen Arsenal und Lyon[4]. Das Team hofft, eine mögliche Übergangsphase bei Barcelona nach dem Abgang von Schlüsselspielerinnen wie Alexia Putellas, Ona Batlle, Mapi Leon und Salma Paralluelo nutzen zu können[4]. Der erste Spieltag der Women’s Champions League ist für den 22.-23. September angesetzt[4].